Kundenstory · IBS Schreiber

Von gewachsen auf skalierbar.

Warum IBS Schreiber sein Partnermanagement nach sieben Jahren auf den Prüfstand stellt, und was Skalierung im Partnergeschäft wirklich bedeutet.

7Jahre aktives Partnermanagement
2Partnermanager im Team
7Module im Programm
Sitz
Hamburg
Fokus
SAP-Security und -Compliance im DACH-Raum
Größe
35 Mitarbeitende
Start
Partnermanagement seit 7 Jahren

01Das Unternehmen

Ein Unternehmen, das Partnermanagement längst betreibt.

IBS Schreiber ist Experte für SAP-Security und -Compliance im DACH-Raum: Softwarehersteller (unter anderem CheckAud®), Prüfungs- und Beratungsunternehmen und Akademie mit eigenen Zertifizierungen. Seit sieben Jahren betreibt das Unternehmen aktives Partnermanagement.

Warum stellt ein Unternehmen etwas auf den Prüfstand, das seit sieben Jahren funktioniert?

Genau deshalb. Je länger ein System läuft, desto mehr Routinen schleichen sich ein und desto seltener fragt jemand, ob es noch das beste ist. Wir wollten unser Partnermanagement bewusst challengen lassen.
Sebastian Schreiber, Geschäftsführer und Inhaber

02Der Auftrag

Das eigene System herausfordern.

Es ging nie um die Frage, ob Partnermanagement, sondern darum, wie viel mehr darin steckt. Fünf Punkte standen auf dem Prüfstand.

  • 01Die Lücken

    Wo ist das System noch nicht etabliert, obwohl es im Alltag so wirkt?

  • 02Die Reibungsverluste

    An welchen Übergaben zwischen Partnermanagement, Vertrieb und Beratung geht Tempo verloren?

  • 03Die stillen Abgänge

    Wo werden Partner inaktiv, ohne dass es rechtzeitig auffällt?

  • 04Die blinden Messstellen

    Welche Kennzahlen fehlen, und welche Entscheidungen fallen deshalb nach Gefühl?

  • 05Der Ressourceneinsatz

    Wo lohnt die Zeit der beiden Partnermanager am meisten, und was sollte das System übernehmen?

03Der Unterschied

Warum ein Softwarehersteller anders skaliert.

Softwarepartnerschaften skalieren über Lizenzmodelle, gemeinsame Implementierungen, technische Zertifizierungen und Partner, die das Produkt eigenständig zum Kunden tragen.

Daraus folgt die eigentliche Skalierungsfrage: Wächst mit jedem weiteren Partner der Koordinationsaufwand mit, oder trägt das System die zusätzliche Last?

Unsere Partnermanager sollen ihre Zeit in Partnerschaften investieren, die wachsen, nicht in Prozesse, die sich wiederholen. Dafür braucht es ein System, das Skalierung trägt.
Sebastian Schreiber

04Partner first

Auch der Direktvertrieb durchläuft das Programm.

Partnerschaften sollen der bevorzugte Weg sein, wie das Unternehmen wächst. Deshalb durchlaufen das Partnerteam und der Direktvertrieb das Programm, damit im ganzen Unternehmen dasselbe Verständnis entsteht.

Einzelne Vertriebskollegen übernehmen künftig selbst die Betreuung von Partnern. Das ist der eigentliche Skalierungshebel: ein System, das sich durch alle Bereiche zieht.

Partner First ist schnell gesagt. Wahr wird es erst, wenn das ganze Unternehmen es kann, nicht nur die zwei Kollegen mit „Partner“ im Titel.
Sebastian Schreiber

05Und dann

Aus der Referenz wird eine Partnerschaft.

IBS Schreiber wird selbst Partner von PARTNEO und öffnet das Programm für das eigene Partnerökosystem.

  • 01Dieselbe Sprache

    Abstimmungen beginnen beim Geschäft, nicht bei Begriffen.

  • 02Dieselbe Arbeitsweise

    Beide Seiten setzen dieselben Prozesse und Werkzeuge ein.

  • 03Dieselbe Steuerung

    Beide planen mit denselben Kennzahlen.

Porträt Sebastian Schreiber

IBS Schreiber GmbH

Sieben Jahre Partnermanagement heißen nicht, dass man fertig ist. Foundation of Partnership hat uns gezeigt, wo unser System besser werden kann und wo Skalierung wirklich beginnt.

Sebastian SchreiberGeschäftsführer und Inhaber

Die Referenz gibt den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder und dokumentiert einen laufenden Aufbau. Veröffentlicht mit Zustimmung der IBS Schreiber GmbH.

Die Kundenstory als PDFGestaltet zum Weitergeben an Geschäftsführung und Team · 12 SeitenHerunterladen
Christopher Niekamp, Co-Founder von PARTNEO
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